Vermeldung - 2. Sonntag der Osterzeit 2012

Gotztesdienst, Meditation, Frauenbund, Senioren, Männerkreis, Probe Erstkommnion, Ministranten, Erstkommunion, Sonstiges, Stellenangebote Kinderhaus Don Bosco  

Erzbischof Schick: „Ostern – Fest der Hoffnung für alle Menschen“

Ohne Hoffnung kann kein Mensch leben und etwas voranbringen. Der Funke von Ostern springt auch auf Menschen anderer Religionen und Nichtgläubige über

Ostern ist ein Signal der Hoffnung für alle Menschen weltweit und nicht nur für Christen. „Ostern weckt in vielen Menschen die Hoffnung, dass es Frieden gibt, im Nahen Osten, in Syrien und in vielen anderen Ländern der Erde“, sagte der Bamberger Oberhirte in der Osternacht am Samstag (07.04.12) im Bamberger Dom. „An Ostern tanken auch viele Menschen bei uns neue Lebenskraft und neuen Lebensmut.“ Dies gelte auch gerade für die jungen Menschen, die mit Sorge die demografische Entwicklung und viele politische Entscheidungen in Deutschland beobachteten. Jeder Mensch, der aus dem Osterglauben Hoffnung schöpfe, sei ein Hoffnungsträger für seine Mitmenschen, für das Gemeinwohl und damit für eine bessere Zukunft.  

Predigt des Erzbischofs von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zur Osternacht

„Der Glanz des Ostergeheimnisses darf nicht verschwinden“

Angesichts von oberflächlicher Konsumorientierung und zunehmender Ökonomisierung aller Lebensbereiche hat Kardinal Reinhard Marx dazu aufgerufen, in Ostern die Dimension der Lebenserweiterung und Lebensvertiefung zu erkennen. „Es ist unsere Aufgabe als Kirche, durch unser Zeugnis mitzuhelfen, dass in unserer europäischen Kultur der Glanz des österlichen Geheimnisses nicht verschwindet und ersetzt wird durch die vergänglichen Lichter der Lifestyle- und Wellness-Werbung“, mahnte der Erzbischof von München und Freising in seiner Predigt zur Feier der Osternacht am späten Samstagabend, 7. April, im Liebfrauendom.  

Karfreitagspredigt des Erzbischofs von München und Freising im Liebfrauendom

Kardinal Marx fordert sofortiges Ende der Gewalt in Syrien

„Die Todesstrafe ist eine Schande, es ist beschämend, dass sie in zivilisierten Ländern praktiziert wird“

In seiner Karfreitagspredigt hat Kardinal Reinhard Marx ein sofortiges Ende der Gewalt in Syrien gefordert und dazu aufgerufen, den Blick überall dorthin zu richten, „wo Menschen den brutalen Mächten des Todes ausgeliefert“ seien. „Wir schauen besonders ins Heilige Land und in den ganzen Nahen Osten. Wir blicken erschrocken und erschüttert nach Syrien, wo seit einem Jahr ein brutaler Bürgerkrieg die Menschen in Angst und Schrecken versetzt“, sagte der Erzbischof von München und Freising bei dem Gottesdienst am Freitag, 6. April, im Liebfrauendom: „Wir flehen mit allen Menschen guten Willens um ein sofortiges Ende aller militärischen Gewaltaktionen.“   

Erzbischof Ludwig Schick fordert mehr Gemeinschaft und Solidarität für das Gemeinwohl und die Kirche

Einsamkeit Jesu am Kreuz ist Mahnung an die Menschheit

Die Einsamkeit Jesu am Kreuz ist nach Erzbischof Ludwig Schick auch eine Mahnung an alle, mehr Gemeinschaft und Solidarität zu pflegen. In unserer heutigen Gesellschaft gebe es zu viele „Einsame“, sagte der Bamberger Oberhirte am Karfreitag (06.04.12) im Dom. Dazu gehörten viele alleinerziehende Mütter und Hartz-IV-Empfänger, viele Altenheimbewohner, Krebskranke und Sterbende, aber auch viele Kinder und Jugendliche, die sich bei ihrer Suche nach Orientierung und Sinn allein gelassen fühlen.“ Weltweit bräuchten die vielen Hungernden, Aids-Kranken und Kriegsgeschädigten Solidarität und Beistand, so der Bamberger Oberhirte in seiner Karfreitags-Predigt.  

Bamberger Oberhirte nahm Fußwaschung in der Messe vom Letzten Abendmahl vor

Erzbischof Schick will die Volksfrömmigkeit stärken

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat in der Messe vom Letzten Abendmahl die Volksfrömmigkeit gewürdigt. „Die Formen der Volksfrömmigkeit, gerade in den Kar- und Ostertagen, können viel dazu beitragen, dass die Botschaft vom Kreuz und der Auferstehung richtig verstanden wird und das Leben prägen“, sagte der Bamberger Oberhirte am Gründonnerstag (05.04.12) im Dom.  

Vermeldung - 6. Fastensonntag 2012

Palmsonntag, Kinderkirche, Passah-Mahl, Ostergottesdienste, Ministranten  

Erzieher/in oder Kinderpfleger/in in Vollzeit gesucht

Die Katholische Kirchenstiftung St. Johannes Bosco sucht für das Kinderhaus Don Bosco baldmögichst, spätestens jedoch ab 01.05.2012, eine/n Erzieher/in oder Kinderpfleger/in in Vollzeit  

MISEREOR-Sonntag in St. Johannes Bosco Forchheim

"Menschenwürdig leben, Kinder Zukunft geben!"

Am 25.03.2012 fand der MISEREOR-Gottesdienst in St. Johannes Bosco Forchheim statt. Dabei wurde auf die Situation der Kinder in der Weltaufmerksam gemacht und die Unterstützug die MISEREOR hierzu bietet verdeutlicht. Kinder sind unsere Zukunft - Geborgenheit in der Familie, engagierte Lehrerinnen und Lehrer, Schutz vor Übergriffen und eine hoffnunggsvolle Zukunft - das wünscht sich jeder jedem Kind auf der Welt, doch die Realität sieht für viele Kinder und Jugendliche in städtischen Armenvierteln ganz anders aus. In Guatemala-Stadt, Nairobi oder Kalkutta wie auch in einigen großen Städten des Nordens ist das Leben der Armen von sozialer Ausgrenzung, Unsicherheit und Gewalt geprägt.  

Vermeldung - 2. Sonntag der Osterzeit 2012

Gotztesdienst, Meditation, Frauenbund, Senioren, Männerkreis, Probe Erstkommnion, Ministranten, Erstkommunion, Sonstiges, Stellenangebote Kinderhaus Don Bosco  

Erzbischof Schick: „Ostern – Fest der Hoffnung für alle Menschen“

Ohne Hoffnung kann kein Mensch leben und etwas voranbringen. Der Funke von Ostern springt auch auf Menschen anderer Religionen und Nichtgläubige über

Ostern ist ein Signal der Hoffnung für alle Menschen weltweit und nicht nur für Christen. „Ostern weckt in vielen Menschen die Hoffnung, dass es Frieden gibt, im Nahen Osten, in Syrien und in vielen anderen Ländern der Erde“, sagte der Bamberger Oberhirte in der Osternacht am Samstag (07.04.12) im Bamberger Dom. „An Ostern tanken auch viele Menschen bei uns neue Lebenskraft und neuen Lebensmut.“ Dies gelte auch gerade für die jungen Menschen, die mit Sorge die demografische Entwicklung und viele politische Entscheidungen in Deutschland beobachteten. Jeder Mensch, der aus dem Osterglauben Hoffnung schöpfe, sei ein Hoffnungsträger für seine Mitmenschen, für das Gemeinwohl und damit für eine bessere Zukunft.  

Erzbischof Ludwig Schick fordert mehr Gemeinschaft und Solidarität für das Gemeinwohl und die Kirche

Einsamkeit Jesu am Kreuz ist Mahnung an die Menschheit

Die Einsamkeit Jesu am Kreuz ist nach Erzbischof Ludwig Schick auch eine Mahnung an alle, mehr Gemeinschaft und Solidarität zu pflegen. In unserer heutigen Gesellschaft gebe es zu viele „Einsame“, sagte der Bamberger Oberhirte am Karfreitag (06.04.12) im Dom. Dazu gehörten viele alleinerziehende Mütter und Hartz-IV-Empfänger, viele Altenheimbewohner, Krebskranke und Sterbende, aber auch viele Kinder und Jugendliche, die sich bei ihrer Suche nach Orientierung und Sinn allein gelassen fühlen.“ Weltweit bräuchten die vielen Hungernden, Aids-Kranken und Kriegsgeschädigten Solidarität und Beistand, so der Bamberger Oberhirte in seiner Karfreitags-Predigt.  

Bamberger Oberhirte nahm Fußwaschung in der Messe vom Letzten Abendmahl vor

Erzbischof Schick will die Volksfrömmigkeit stärken

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat in der Messe vom Letzten Abendmahl die Volksfrömmigkeit gewürdigt. „Die Formen der Volksfrömmigkeit, gerade in den Kar- und Ostertagen, können viel dazu beitragen, dass die Botschaft vom Kreuz und der Auferstehung richtig verstanden wird und das Leben prägen“, sagte der Bamberger Oberhirte am Gründonnerstag (05.04.12) im Dom.  

Vermeldung - 6. Fastensonntag 2012

Palmsonntag, Kinderkirche, Passah-Mahl, Ostergottesdienste, Ministranten  

Erzieher/in oder Kinderpfleger/in in Vollzeit gesucht

Die Katholische Kirchenstiftung St. Johannes Bosco sucht für das Kinderhaus Don Bosco baldmögichst, spätestens jedoch ab 01.05.2012, eine/n Erzieher/in oder Kinderpfleger/in in Vollzeit  

MISEREOR-Sonntag in St. Johannes Bosco Forchheim

"Menschenwürdig leben, Kinder Zukunft geben!"

Am 25.03.2012 fand der MISEREOR-Gottesdienst in St. Johannes Bosco Forchheim statt. Dabei wurde auf die Situation der Kinder in der Weltaufmerksam gemacht und die Unterstützug die MISEREOR hierzu bietet verdeutlicht. Kinder sind unsere Zukunft - Geborgenheit in der Familie, engagierte Lehrerinnen und Lehrer, Schutz vor Übergriffen und eine hoffnunggsvolle Zukunft - das wünscht sich jeder jedem Kind auf der Welt, doch die Realität sieht für viele Kinder und Jugendliche in städtischen Armenvierteln ganz anders aus. In Guatemala-Stadt, Nairobi oder Kalkutta wie auch in einigen großen Städten des Nordens ist das Leben der Armen von sozialer Ausgrenzung, Unsicherheit und Gewalt geprägt.  

Vermeldung - 5. Fastensonntag 2012

MISEREOR-Sonntag; Meditation; Kinderkreuzweg; Palmbuschbasteln; Kreuzweg; Passah-Mahl  

Erzbischof Schick: „Wasser ist kostbares Gut“

Bamberger Oberhirte ruft zum sorgsamen Umgang mit Wasser auf. Der Kampf ums Wasser darf nicht zu Kosten der Armen in der Welt gehen

Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Ludwig Schick, ruft anlässlich des Weltwassertags am 22. März zu einem sorgsamen Umgang mit dem Wasser auf. „Die weltweite Versorgung mit Trinkwasser ist in den vergangenen Jahren zwar besser geworden, wegen des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums droht aber großen Teilen Asiens und Schwarzafrikas eine ernsthafte Wasser-Knappheit“, warnte der Bamberger Erzbischof.  

Karfreitagspredigt des Erzbischofs von München und Freising im Liebfrauendom

Kardinal Marx fordert sofortiges Ende der Gewalt in Syrien

„Die Todesstrafe ist eine Schande, es ist beschämend, dass sie in zivilisierten Ländern praktiziert wird“

In seiner Karfreitagspredigt hat Kardinal Reinhard Marx ein sofortiges Ende der Gewalt in Syrien gefordert und dazu aufgerufen, den Blick überall dorthin zu richten, „wo Menschen den brutalen Mächten des Todes ausgeliefert“ seien. „Wir schauen besonders ins Heilige Land und in den ganzen Nahen Osten. Wir blicken erschrocken und erschüttert nach Syrien, wo seit einem Jahr ein brutaler Bürgerkrieg die Menschen in Angst und Schrecken versetzt“, sagte der Erzbischof von München und Freising bei dem Gottesdienst am Freitag, 6. April, im Liebfrauendom: „Wir flehen mit allen Menschen guten Willens um ein sofortiges Ende aller militärischen Gewaltaktionen.“   

Kardinal Marx ist der neue Präsident der COMECE

“Wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt für die Zukunft Europas”

Erklärung von Reinhard Kardinal Marx nach seiner Wahl als neuer Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen in der Europäischen Union. Der Erzbischof von München und Freising wurde von den Bischöfen am 22. März 2012 für einen Amtstermin von drei Jahren zum Vorsitzenden der COMECE gewählt. Er wird von vier Vizepräsidenten unterstützt: Bischof Gianni Ambrosio (Diözesanbischof von Piacenza-Bobbio, Italien), Bischof Virgil Bercea (Diözesanbischof von Oradea Mare, Rumänien), Bischof Piotr Jarecki (Weihbischof in Warschau, Polen) and Bischof Jean Kockerols (Weihbischof von Mechen–Brüssel, Belgien).  

Stabwechsel bei Misereor

Erzbischof Zollitsch: „Selbstloser Dienst an den Armen“

In Aachen ist heute der langjährige Hauptgeschäftsführer des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor, Prälat Prof. Dr. Josef Sayer, in den Ruhestand verabschiedet worden. Zugleich wurde sein Nachfolger, Pfarrer Pirmin Spiegel, in die neue Aufgabe eingeführt. Rund 700 Gäste nahmen am Festgottesdienst im Aachener Dom teil. Der Heilige Stuhl wurde vom Apostolischen Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Périsset, vertreten. Aus dem Senegal war Kardinal Théodore-Adrien Sarr angereist, Indien wurde von Kardinal Oswald Gracias vertreten, Gast aus Peru war Erzbischof Pedro Riccardo Barreto. Unter den Theologen befand sich unter anderem Gustavo Gutiérrez. Die Bundesregierung wurde von Entwicklungsminister Dirk Niebel vertreten.  

Deutsche Bischofskonferenz gratuliert Bundespräsident Joachim Gauck

Erzbischof Zollitsch: „Den Menschen nahe sein“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat Dr. Joachim Gauck zu seinem neuen Amt als Bundespräsident gratuliert. Seine „hohe Glaubwürdigkeit im Eintreten für Freiheit und bürgerliche Verantwortung“ sowie seine „breite Akzeptanz durch die Menschen sind hervorragende Voraussetzungen für die Übernahme des Amtes als Bundespräsident“ in einer schwierigen Zeit, betonte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in seinem Schreiben an Gauck.  

Ökumenisches Morgenlob anlässlich der Bundesversammlung am 18. März 2012 in der Französischen Friedrichstadtkirche Berlin

Kirchen fordern mehr Tugenden für die Demokratie

Zum Auftakt der Bundesversammlung haben die evangelische und katholische Kirche gemeinsam ein ökumenisches Morgenlob in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin gefeiert. Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Katholischen Büros in Berlin, würdigte in seiner Predigt die vielen Menschen, die sich für das Gemeinwesen ehren- oder hauptamtlich engagieren. In seinen Dank schloss er ausdrücklich den soeben aus dem Amt geschiedenen Altbundespräsident Wulff ein. Damit Demokratie gelingen könne, müssten immer wieder entsprechend vorbereitete Bürger für den Dienst am Gemeinwesen bereit sein, so Jüsten. Der Wunsch nach mehr Transparenz und Offenlegung privater Angelegenheiten lasse aber viele davor zurückschrecken, öffentliche Ämter zu übernehmen.  

Den Blick für die Schöpfung neu schärfen

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch zum 1. Jahrestag der Katastrophe von Fukushim

Der Jahrestag der dramatischen Ereignisse in Fukushima ist Anlass weltweiten Gedenkens in diesen Tagen. Als sich die Nachrichten über das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans und die anschließende Flutkatastrophe verbreiteten, hielt die Welt den Atem an. Aus allen Teilen der Erde blickten die Menschen mit großer Anteilnahme und voller Mitgefühl nach Japan. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 erschütterte den Inselstaat und zog einen Tsunami mit mehr als zehn Meter hohen Wellen nach sich. Weite Küstenregionen wurden verwüstet, Städte komplett zerstört.   

Morddrohung gegen Erzbischof

Peru: MISEREOR sorgt sich um die Sicherheit von Pedro Barreto

Der katholische Erzbischof der peruanischen Diözese Huancayo, Pedro Barreto, sieht sich massiven Drohungen ausgesetzt. Einer seiner engsten Mitarbeiterinnen, Paula Meza, wurde jüngst am Telefon bedroht: "Du und Dein Chef werden in den Himmel fahren. Kauft schon einmal Euren Sarg." Barreto und die Abteilung Sozialpastoral seiner Diözese sind seit vielen Jahren enge Partner von MISEREOR.  

Afghanische Mädchen haben es immer noch schwer

Weltfrauentag: MISEREOR prangert Benachteiligung bei der Bildung an

Das katholische Entwicklungshilfswerk MISEREOR hat anlässlich des heutigen Weltfrauentages die nach wie vor krasse Benachteiligung von Mädchen beim Zugang zu Bildung in Afghanistan angeprangert. Von den etwa fünf Millionen Kindern, die in dem Land keine Möglichkeit zum Schulbesuch erhielten, sei der größere Teil weiblich, berichtete Hermann Rupp, Länderreferent bei MISEREOR. Für Mädchen und Frauen sei es in Afghanistan generell äußerst schwierig, überhaupt eine Möglichkeit zu hinreichender Bildung zu erhalten.   

Präses Nikolaus Schneider und Bischof Norbert Trelle besuchen erstmals Internationale Tourismusbörse in Berlin

„Kirche und Tourismus – eine gute Partnerschaft“

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider, und der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle, haben heute auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin betont, dass Kirche und Tourismus „gute Partner“ seien.  
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Gemeinsamer Auftritt der drei monotheistischen Weltreligionen bei der Landesgartenschau 2012 in Bamberg

GottesGarten der Religionen – das Paradies berühren

Erstmals in der Geschichte der Landesgartenschauen präsentieren sich die drei großen monotheistischen Weltreligionen gemeinsam. Christen, Juden und Muslime wollen mit dem „GottesGarten“ auf der Landesgartenschau in Bamberg ein Zeichen setzen für das Miteinander und für gemeinsame Werte und Anliegen. Die Israelitische Kultusgemeinde, der Türkisch-Islamische Kulturverein, das Evangelisch-Lutherische Dekanat Bamberg und die Erzdiözese Bamberg treten ein für die Achtung des Andersgläubigen und den Respekt vor den Unterschieden im Glauben an den einen Gott.  
Montag, 21.05.2012, 20.00

Meditation in Don Bosco

Dienstag, 12.06.2012, 09.00 - Dienstag, 12.06.2012, 12.00

Kinderbetreuung Don Bosco

Mittwoch, 13.06.2012, 14.00

Der Struwwelpeter

Geschichte, Entstehung und Bilder

Samstag, 16.06.2012, 16.15

Diözesan Männerwallfahrt in Bamberg

Veranstaltungen
Gottesdienste am Wochenende
Samstag der 6. Osterwoche
Samstag, 19.05.2012
17:15 Uhr Beichtgelegenheit
17:45 Uhr Vorabendmesse
7. SONNTAG DER OSTERZEIT
Sonntag, 20.05.2012
08:00 Uhr Eucharistiefeier
10:00 Uhr Eucharistiefeier
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Erstellt am 15.04.2012

GODI Nr. 85   

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